Die Saalegeflüster-Reihe

Hauptfigur dieser Reihe ist die Hallenserin Magdalene Betram. Die Leser begleiten in dieser Reihe in den Jahren 1690 bis 1702 ihre Entwicklung vom jungen Mädchen zur Mutter, Ehefrau und Witwe. Magdalene versucht die Rätsel zu lösen, die ihr das Leben in Halle aufgibt, und dabei ihr persönliches Glück zu finden. Leser lernen dabei das barocke Halle kennen und meistern zusammen mit Magdalene auch Reisen in die Umgebung.

Jeder der Romane kann einzeln gelesen werden.

Magdalenes Geheimnis

Halle an der Saale im Jahr 1690:

Die Mitglieder der französischen Kolonie in der Stadt sind sich einig: Der Mörder Jean de Morin muss sterben. Nur die Hallenserin Magdalene will den Mann nicht am Galgen enden sehen. Sie hat genug an den Folgen der Missverständnisse zu tragen, die sie zur Mutter eines unehelichen Kindes gemacht haben. Aber wie soll die junge Frau das ihrem Vormund, dem Kirchenvorstand Conrad Bertram, erklären? Oder ihrem zukünftigen Ehemann?

Magdalene und die Saaleweiber

Halle an der Saale im Jahr 1693:

Else lügt, und alle glauben ihr! Die Großmagd tut so, als ob sie Glaubens-Visionen hätte. Sogar Magdalenes Mann hängt an Elses Lippen. Sieht er nicht, dass alles nur ein Schauspiel ist? Wie kann er glauben, dass Magdalene zu den Saaleweibern gehört, den zauberkräftigen Frauen, die sich abends am Saaleufer treffen und ihre Zauberkräfte aus Tieropfern ziehen?  Magdalene kann das Lügenwerk und seine Folgen nicht hinnehmen. Aber bald zieht das Geschehen größere Kreise…

Das Saturei-Medaillon

Halle/Saale im Jahr 1695:

Magdalenes Amme Anna stirbt, und plötzlich behaupten die Leute, Anna wäre ein schlechter Mensch gewesen. Das kann nicht stimmen! Oder hat es etwas mit dem Medaillon zu tun, das in Annas Truhe liegt?

Als auch noch Magdalenes Onkel darauf besteht, Anna weit weg von Halle beerdigen zu lassen, ist Magdalenes Geduld erschöpft. Sie will unbedingt erfahren, wie Anna zu diesem wertvollen Schmuck gekommen ist. Doch dazu muss sie sich auch den eigenen Sünden stellen.

Das Blut der Anhaltiner

Halle an der Saale, Juni 1698

Magdalenes Base Elisabeth will heiraten. Aber noch bevor jemand den Bräutigam zu Gesicht bekommt, stirbt Elisabeth beinahe an einer Vergiftung. Zur Hochzeit erscheint der Mann erst im letzten Moment sieht niemandem ins Gesicht. Was hat der Kerl zu verbergen und warum lässt sich Elisabeths Vater, der Kirchenvorstand Conrad Bertram, überhaupt darauf ein? Magdalene muss verhindern, dass sich ihre Base ins Unglück stürzt.

308 Seiten

im Format 13,5 x 21,5 cm

Softcover

15,90 €

308 Seiten

im Format 13,5 x 21,5 cm

Softcover

15,90 €

392 Seiten

im Format 13,5 x 21,5 cm

Softcover

15,90 €

328 Seiten

im Format 13,5 x 21,5 cm

Softcover

15,90 €

Das Wasser der Saale

Halle, August 1698

Ein Augenblick genügt, um Magdalene in die Vergangenheit zu versetzen, an den Tag vor dreizehn Jahren, als ihr Bruder Christoph ermordet wurde. Christophs bester Freund Rudger steht auf dem halleschen Marktplatz, nachdem er jahrelang wie vom Erdboden verschwunden war. Was weiß er? Er war Zeuge des Mordes. Warum hat er sich nicht bei Ihr gemeldet? Als sie ihn endlich aufstöbert, findet sie ihn zwar in Armut, aber höflich und zuvorkommend. Kann sie ihm trauen?

Die Spezereienhändlerin

Halle an der Saale in den Jahren 1700/1701.

Alles läuft auf Ostern hinaus. In nur wenigen Wochen muss Magdalene ihr Leben ordnen: das Ultimatum der Krämer-Innung erfüllen, den verschwundenen Studenten Caspar finden und entscheiden, was sie von den Experimenten ihres Gesellen halten soll. Könnte das unerwartete Treffen mit ihrer jüdischen Freundin Esther der rettende Neuanfang sein?

Jakobs Geheimnis

Magdalene ist traurig. Nicht nur, dass sie ein Kind an die Pocken verloren hat, auch dessen Vater Daniel lässt sie im Stich. Zu allem Unglück erscheint ein Fremder im Laden und behauptet, sie schuldeten ihm viel Geld für einen Wechsel. Magdalene muss nach Leipzig reisen, um diese Sache aufklären zu können, aber das scheint kaum gelungen zu sein, da trifft sie das nächste Unglück. Jakob wird unter eine schreckliche Anklage gestellt. Wer steckt hinter dieser Teufelei?

Leserstimmen

Der Roman ist ein sehr anregendes und spannendes Buch für den winterlichen Leseabend auf der Couch.

Eine Geschichte, die aber – für Hallenser vor allem – interessant wird durch die historischen und architektonischen Hintergründe.

Auerswald schafft es mit ihrem Erzählstil, den Leser in den Bann zu ziehen. Einmal begonnen kann mehr schwerlich wieder aufhören mit dem Lesen. […] Der historische Hintergrund ist fühlbar gut recherchiert und man bekommt schon das Gefühl dieser Zeit nahe zu sein.